| Samsung NC10 - an der Spitze der Netbooks |
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| Dienstag, 10. Februar 2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nach dem One A110, dem Zwillingspaar Medion Akoya mini/MSI Wind und dem Dell Inspirion Mini 9 haben wir den fünften Prüfling der Kategorie auf dem Prüfstand. Die technische Plattform entspricht der der anderen (bis auf den One mit VIA-Hardware): Intels Atom N270 arbeitet Seite an Seite mit dem alten 945GME-Chipsatz. Die beiden teilen sich das Gehäuse mit einer 160 Gigabyte großen 2,5-Zoll-Festplatte und 1024 MB RAM. 1024x600 Pixel Auflösung haben alle aktuellen Vertreter der Sparte - Samsung verteilt sie über ein 10-Zoll-Display. Was ist also das besondere am Prüfling? Im Verlauf des Reviews werden wir dies näher beleuchten! Hier der Größenvergleich zum IBM Thinkpad X40 des Autors. Während die Grundfläche des Samsungs noch etwas kleiner ist, trägt es etwa anderthalb Zentimeter mehr an Höhe auf, schon geöffnet ist es dicker als das Thinkpad geschlossen! Auf dem Foto rechts stehen die beiden nebeneinander. Samsung legt etwas mehr bei als nötig wäre: eine Tasche aus angerautem Lederimitat. Die ist zwar praktisch, um das Gerät vor Ecken und Stößen zu schützen, aber zum Transport braucht man dann doch noch einen Rucksack oder Ähnliches. Ansonsten finden sich im Paket Netzteil und Dokumentation. In Listenform sieht das so aus:
Link zur Herstellerhomepage: Samsung
Samsung schummelt anscheinend etwas bei den technischen Daten: das NC10 ist nicht 30,3, sondern 41 mm dick. Andererseits schafft der Akku dann auch eine Stunde mehr als versprochen. In Asien wird eine Version mit kleinerem Akku verkauft. Die Größenangabe dürfte sich auf diese beziehen, die Laufzeit stimmt jedoch eher für das hiesige Gerät. Folgende Software wurde für dieses Review verwendet:
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