| Scythe Musashi - Kontra für heiße Grafikkarten |
| Komponenten - Sonstiges | ||||||||||||||||||||
| Geschrieben von: Matthias Pracht | ||||||||||||||||||||
| Donnerstag, 23. Oktober 2008 | ||||||||||||||||||||
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Grafikchips haben Prozessoren in mehrfacher Weise überholt. In Punkto Leistungsfähigkeit, Komplexität und Stromverbrauch laufen diese den Rechenzentren eines PC gnadenlos den Rang ab. Ein Core 2 Duo CPU-Kern verfügt über 291 Mio Transistoren und eine ATI 4870 GPU hat davon 956 Millionen. Diese Rechenpower will mit Strom versorgt und auch gekühlt werden. Genau mit letzerem hapert es immer mehr. Scythe hat einen Grafikkartenkühler im Angebot, der dieses Problem lösen könnte - den Scythe Musashi.
ATI stellt mit der 4850-Grafikkarte den Preis-Leistungssieger der aktuellen Produktpalette der gehobenen Mittelklasse. Nur wird diese Karte gerne mit einem Kühler mit einfacher Bauhöhe verkauft und der hat mächtig mit der Abwärme des Grafikchips zu kämpfen. Scythe hat ein Gegenmittel dazu in der Produktpalette: den Musashi Heatpipe-Kühler.
Technische Daten:
Verpackung und Zubehör Kreischbunte, schrille Verpackungen kennen wir von japanischen Firmen schon, da macht Scythe keine Ausnahme. Da hilft nur Augen zu und raus mit dem Inhalt. Das Zubehör fällt, gemäß der mit dem Musashi kompatiblen Grafikkarten, reichhaltig aus. Bei sage und schreibe mindestens 30 verschiedenen Karten mit unterschiedlichen GPUs ist der Kühler einsetzbar. Damit ist der Musashi auf jeden Fall schon vor dem eigentlichen Test der Kompatibilitätssieger in diesem Segment. Mitgeliefertes Zubehör
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