| Hitachi Cinemastar 7K500: Neue Flüsterplatte? |
| Komponenten - Festplatten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geschrieben von: Arian Sanusi | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Dienstag, 24. Juli 2007 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Viele User wollen heutzutage möglichst leise PCs, besonders bei Barebone-Besitzern ist dieser Wunsch häufig anzutreffen. Wenn lärmende Lüfter beseitigt sind, rückt oft ein anderes Bauteil in den Fokus der Aufmerksamkeit: die Festplatte. Bei Hitachi findet sich für diese Kunden die Cinemastar-Serie. Eigentlich auf Unterhaltungselektronik zugeschnitten, sollen Festplatten dieser Serie leise Zugriffe, geringeren Stromverbrauch und somit weniger Abwärme bieten. Perfekt für den Würfel? Die Baureihe gibt es mit 250, 320 (unser Testexemplar), 400 und 500 GB jeweils mit SATA II oder der älteren PATA-Schnittstelle. Allen gemein sind 7200 U/min und eine Zugriffszeit von 14ms. Zugriffe sollen demnach immerhin 65 Prozent länger dauern als bei der "normalen" Deskstar Serie, was schon im Vorfeld vermuten lässt, dass die geringeren Zugriffsgeräusche einfach durch langsamere und somit leisere Kopfbewegungen zustande kommen. Dieses Verhalten wird durch das sogenannte Acoustic Management verursacht. Es lässt sich abschalten, wodurch Zugriffe allerdings wieder so laut werden wie bei anderen Festplatten auch. Langsamere Kopfbewegungen lassen sich übrigens bei den meisten Festplatten einstellen. Technische Daten Bemerkenswerterweise entsprechen diese Daten, bis auf die der Zugriffszeit, exakt denen, die auch im Datenblatt zu entsprechenden Modellen der Deskstar-Serie angegeben sind. Also doch kein gesenkter Stromverbrauch? Technische Daten im Überblick:
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