| Scythes Kompaktkühler Teil 1: Ninja Mini |
| Komponenten - Sonstiges | ||||||||||||||||||||
| Geschrieben von: Matthias Pracht | ||||||||||||||||||||
| Montag, 28. Januar 2008 | ||||||||||||||||||||
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Das aktuell immer noch vorherrschende Höhenwachstum der meisten Kühlerneuvorstellungen zwingt den Interessenten eines Kompaktgehäuses zu einer aufwändigen Suche nach dem geeigneten Wunschkühler. Die mögliche Bauhöhe in populären Gehäusen wie der Lanbox Lite oder dem Lian Li PC-V350 ist begrenzt und es gibt nur wenige Produkte, die unter 12 oder sogar 10 cm bleiben und dabei noch eine übertaktete CPU thermisch im Griff haben.
Scythe hat einen solchen Kühler. Der Ninja Mini ist insgesamt nur 109 mm hoch (ohne seitlich montierten Lüfter) und bietet sich somit für viele Gehäuse noch an.
Fakten
Die Verpackung des Kühlers ist typisch japanisch schrill und für europäische Geschmäcker sehr gewöhnungsbedürftig. Aber das spielt nun nicht die große Rolle. Man wundert sich kurz, entnimmt die Hardware und entsorgt das bunte Etwas.
Wichtiger ist, was in der Verpackung steckt, wie die Beigaben zum Kühler: Adapter für alle gängigen CPU Sockel von Intel und AMD. Scythe liefert auch einen Lüfter mit, der mit 80x25mm der kleinere der beiden möglichen ist. Es liegen auch Klammern für einen 92mm Lüfter bei, die die Montage eines alternativen Lüfters ermöglichen.
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