| Dell Inspirion Mini 9 - Das Kleine vom PC-Riesen |
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| Samstag, 03. Januar 2009 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Hardware-Eckdaten eines typischen Netbooks sind schnell umrissen: das Displays misst neun oder zehn Zoll und bis auf Ausnahmen werkelt Intels Atom-Plattform im Inneren. Dazu kommt entweder eine kleine SSD oder eine 80-160 GB messende Festplatte und bei den Betriebssystemen liefern sich Linux (und hier vor Allem Ubuntu) und Windows ein Kopf-an-Kopf Rennen. Der Inspirion Mini ist in allen Belangen mit der kleineren Option ausgestattet: 9"-Zoll-Display kombiniert mit einer acht Gigabyte großen SSD, dazu das kostenlose Ubuntu-Betriebssystem. Für 50€ mehr gibt es Windows XP und 16 GB Speicherplatz. Der Vergleich mit einem normalen 15,4-Zoll-Widescreen und einem 12-Zoll-Subnotebook verdeutlicht die Größenverhältnisse:
Lieferumfang
Das sonstige Zubehör ist überschaubar. Hier ist hervorzuheben, dass Dell
ein Steckernetzteil mitliefert. Das hat zwei Konsequenzen: am Netzteil
hängt nur ein Kabel, dafür brauch man an der Steckdose genug Platz. Ob
ein normales Notebook-Netzteil besser gefällt, ist Geschmackssache.
Der Rest in Listenform:
Außerdem hier die Auflistung der technischen Daten:
Link zur Herstellerhomepage: Dell Hier bleibt anzumerken, dass Dell selbst nicht besonders viel Wert auf die technischen Daten legt: zum Einen wird natürlich kein LED-Display verwendet, sondern einen TFT-Schirm, dessen Hintergrundbeleuchtung durch LEDs realisiert ist. Zum anderen ist der Chipsatz kein 965GM, sondern der ältere 945GSE, der auch in fast allen anderen Netbooks Verwendung findet. Folgende Software wurde für dieses Review verwendet:
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